Aktuell

Ihre Hand, Ihr Zeichen - Ein sicheres Umfeld für unsere Kinder!

 

Die Zukunft unserer Kinder liegt in Ihren Händen! Helfen auch Sie unsere Kinder zu schützen!

 

Unterschreiben Sie im Rahmen der weltweiten Kampagne zum Thema "Stoppt Sexhandel mit Kindern und Jugendlichen" unsere Petition ab dem 15. Juli 2010! Denn nur gemeinsam können wir die wichtigen Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft überzeugen, aktiv gegen Kinderhandel zu sexuellen Zwecken vorzugehen. Jede unterstützende Hand zählt!

 

 

 

 

Der Aufruf zur Unterschrift  wird am 15. Juli 2010 mit einer Pressekonferenz in Köln gestartet. Von diesem Augenblick an können auch Sie Ihre Hand heben und sich für besseren Schutz der Kinder und Jugendlichen vor sexueller Ausbeutung einsetzen.

 

Unterschreiben Sie die Petition in Ihrem The Body Shop® Geschäft und unterstützen Sie uns direkt vor Ort. Ab dem 15. Juli 2010 werden wir jeden Tag in einer anderen Stadt Deutschlands vor einem The Body Shop® Geschäft auf unsere Kampagne aufmerksam machen, darüber informieren und Sie um Ihre helfende Hand bitten.

 

Wir freuen uns auf Sie und auf Ihre Unterstützung!

 

Denn nur gemeinsam können wir ein Zeichen setzen und die Zukunft unserer Kinder verbessern.

 

 

 

Unterstützen auch Sie die Kampagne "Stoppt Sex-Handel mit Kindern und Jugendlichen" und unterschreiben Sie die Petition in einem The Body Shop® in Ihrer Nähe oder online HIER

 

Weitere Informationen zur Petition und zur Kampagne finden sie hier.

 

 

 

 

 

 

 

20. Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention

 

ECPAT International lädt zum 20. Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention dazu ein, seine Meinung zur Kinderrechtskonvention zu äußern: Wie könnten Kinderrechte online noch mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung, der Regierungen, der Behörden und der Wirtschaft  gebracht werden? Bitte klicken Sie dazu auf das grüne Banner und beantworten Sie die drei Fragen! 

 

 

 

Pressemitteilung zur internationalen Fachkonferenz vom 7.-9.März 2010 in Berlin

Auf der internationalen Fachkonferenz, die vom 7.-9.März 2010 in Berlin stattfand, diskutierten Vertreter und Vertreterinnen der Strafverfolgung, der Tourismusindustrie und von Kinderrechtsorganisationen über Erfolge und Defizite bei der Strafverfolgung bei sexuellem Missbrauch durch Reisende an Kindern im Ausland. Die anwesenden VertreterInnen von Tourismusindustrie, Polizei und Kinderrechtsorganisationen fordern zentrale Meldestellen zu sexueller Ausbeutung von Kindern, denn zu selten werden Kindersextouristen vor Gericht gestellt. 

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der rechten Seite.

 

 

Elearning-Course "How to Protect Children from Sexual Exploitation in Travel and Tourism."

Der Elearning-Course  "How to Protect Children from Sexual Exploitation in Travel and Tourism." ist nun unter http://www.childprotection-tourism.org/ erreichbar. Wir wünschen viel Erfolg und Spaß beim Erlernen des Inhaltes. Weitere Informationen finden Sie im Flyer, den Sie mit einem Klick auf den blauen Informationskasten auf der rechten Seite öffnen können.

Desweiteren wünschen wir schöne  und besinnliche Weihnachtstage sowie einen "guten Rutsch ins neue Jahr"

 

 

Nach der Wahl: Vorrang für Kinderschutz! - Wie geht es weiter mit Access-Blocking?

ECPAT kritisiert die Pläne von CDU/CSU und FDP, die beschlossenen Sperren gegen kinderpornografische Internetseiten auszusetzen. Es geht nicht um Sperren statt Löschen - tatsächlich müssen beide Maßnahmen so schnell wie möglich umgesetzt werden. Die Sperren sind dort notwendig, wo eine Löschung noch nicht möglich ist, weil die Website von ausländischen Servern aus betrieben wird. Deshalb ist das vor der Bundestagswahl verabschiedete Gesetz notwendig und muss ohne Verzögerung umgesetzt werden

Das Gesetz ist ein erster wichtiger Schritt, um Kinder und Jugendliche gegen sexuelle Ausbeutung in den Neuen Medien zu schützen. Das vom Bundestag und Bundesrat vor der Bundestagswahl beschlossene Gesetzesvorhaben liegt seit wenigen Tagen dem Bundespräsidenten vor. Die Organisationen appellieren an den Bundespräsidenten, das Gesetz möglichst bald zu unterzeichnen und so das Inkraftreten zu ermöglichen.

Deshalb hat ECPAT zusammen mit anderen Nichtregierungsorganisationen die nebenstehende Pressemitteilung veröffentlicht.

Bei der derzeitigen Diskussion um Access-Blocking gerät der diesen Filmen und Bildern zugrunde liegende sexuelle Missbrauch, die sexuelle Gewalt in Vergessenheit. Es handelt sich bei den meisten in Chats, Foren oder im Web gehandelten Fotos und Filmen um den bildlich dokumentierten sexuellen Missbrauch von Minderjährigen, die zumeist noch ohne Hilfe und Unterstützung allein gelassen werden. Auch Kinder, die mit diesen Bildern konfrontiert werden, benötigen Schutz. Für ECPAT ist dabei Accessblocking eine Maßnahme eines gesamten Maßnahmenpaketes. Dies jedoch auf den Weg zu bringen, ist eine wichtige Aufgabe, die ein gemeinsames Handeln notwendig macht.

 

Im Download finden Sie die Stellungnahme, zu deren Erstunterzeichner ECPAT, Innocence in Danger, UNICEF und Save the Children gehören. Inzwischen haben sich viele weitere Organisationen - auch die meisten ECPAT Mitgliedsorganisationen - angeschlossen.

Ergebnisse der Europäischen Rio-Nachfolgekonferenz vom 30.06. in Berlin

"Schutz vor sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche mit Fokus auf neue Medien: Perspektiven für Europa"

Veranstalter: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Kooperation mit ECPAT, Innocent in danger, Unicef, Save the children

Ziel: Verständigung über notwendige nächste Schritte auf europäischer Ebene

Fragen: Welche Auswirkungen hat die Sexualisierung in den neuen Medien auf Kinder und Jugendliche? Wie lauten mögliche Antworten zum Kinder- und Jugendschutz im Internet?

Ergebnisse: Die rechtliche Grundlage zur Löschung und Schließung von Webseiten mit kinderpornografischen Inhalten soll geschaffen werden. Außerdem soll auf internationaler Ebene eine einheitliche Strafverfolgung gefunden sowie der interdiziplinäre Austausch von Untersuchungsergebnissen gestärkt werden. Zudem soll es eine flächendeckende Schulung von Fachkräften geben, um Minderjährige im Internet besser zu schützen.

Ausführliche Informationen , Präsentationen der ReferentInnen, Workshopergebnisse finden sie unter den nebenstehenden Links.

 

 

 

 

 

Dokumente Weltkongress

Das Abschlussdokument des 3. Weltkongress in Rio im November 2008 ist nun auf Deutsch verfügbar

Dossier Weltkongress

Das Dossier zum 3. Weltkongress in Rio können Sie bei info@ecpat.de bestellen










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